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Federweißer, ein sich noch im Gärprozess befindlicher Traubenmost, hat nicht nur eine berauschende Wirkung, sondern beeinflusst auch den Verdauungsvorgang. Daher ist es ratsam, ihn zusammen mit fetthaltigen Speisen zu genießen. Traditionell wird die Kombination Federweißer und deftiger Zwiebelkuchen bevorzugt, der im Elsass als Elsässer Flammenkuchen und in der Rhön als Zwiebelsploatz bekannt ist. Varianten sind zum Beispiel Quiche Lorraine (Lothringischer Speckkuchen) oder Leberwurst mit Pellkartoffeln.

Je nach Region variieren in Deutschland die Backrezepte für Zwiebelkuchen. Die Zutaten für den Teig und den Belag sind jedoch weitgehend identisch, egal ob badischer, schwäbischer, westfälischer, Rheingauer, Mainzer, Pfälzer oder Rheinpfälzer Zwiebelkuchen.

Für den Hefeteig benötigt man Mehl, Hefe (Hefewürfel oder Trockenhefe), lauwarmes Wasser oder lauwarme Milch, Salz sowie Butter, Margarine, Schmalz oder Butterschmalz. Wer den Teig goldbraun und etwas weicher mag, kann bei der Zubereitung auch ein Ei oder etwas Eigelb unterrühren. Die Beigabe von Zucker verleiht ihm etwas Süße.

Als Zutaten für den Belag werden Zwiebeln, durchwachsener Speck, saure Sahne, Schmand oder Crème fraîche, Eier und als Gewürz Salz und Pfeffer, je nach Geschmack auch Kümmel (ganz oder fein gemahlen), Muskat, Koriander oder Majoran benötigt. Gegebenenfalls können auch Kräuter, Petersilie oder Schnittlauch dazugegeben werden.

An Küchengeräten braucht man für die Zubereitung eine Teigschüssel, einen Kochtopf oder eine Pfanne, eine Schüssel für die Zwiebelmasse sowie ein Backblech. Die jeweilige Menge der Zutaten ist nicht nur von der Anzahl der Portionen abhängig, sondern zum Beispiel auch davon, ob der Teig etwas dicker oder dünner sein soll.

Zunächst bereitet man einen Vorteig. Dazu wird Mehl in eine Schüssel gesiebt, Hefe beigegeben und mit Wasser oder Milch umgerührt. Das Wasser bzw. die Milch sollte weder zu heiß, noch zu kalt sein. Zum Gehenlassen sollte der Teig möglichst an einen warmen Ort gebracht werden. Früher wurde er häufig unter die Bettdecke gestellt. Nach ca. 15 Minuten wird zerlassene Butter oder Schmalz zusammen mit Salz, dem restlichen Wasser und eventuell Eigelb verrührt. Der Teig sollte so lange durchgeknetet werden, bis sich Blasen bilden.

Während man den Hefeteig ein zweites Mal gehen lässt, werden für den Belag Speck in Würfel geschnitten, mit Schmalz oder Butter ausgelassen und in Würfel oder Ringe geschnittene Zwiebeln in der Pfanne oder im Kochtopf angedünstet. Unter die Zwiebelmasse wird saure Sahne gerührt und mit Salz, Pfeffer und eventuell anderen Gewürzen abgeschmeckt.

Bevor der Teig auf das leicht gefettete Backofenblech ausgerollt wird, wird er noch einmal kurz durchgeknetet. Auf dem Backblech wird der Teig mit einer Gabel durchstochen und ein kleiner Rand geformt. Der Belag wird auf den ausgerollten Teig gegeben und der Kuchen im vorgewärmten Backofen bei ca. 200 Grad zwischen 30 und 45 Minuten gebacken.

Als besondere Art des Zwiebelkuchens ist nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland der Elsässer Flammkuchen bekannt, der ebenfalls gerne zum Federweißen gegessen wird. Für die Zubereitung des Flammkuchens werden die gleichen Zutaten benötigt wie beim Zwiebelkuchen. Er unterscheidet sich lediglich dadurch, dass er zu einem dünnen Teigfladen ausgerollt wird. Die Quiche Lorraine zeichnet sich wiederum durch einen dickeren Teig aus und wird auch aus Mürbeteig oder Blätterteig hergestellt. Ihr fehlen im Unterschied zum Zwiebelkuchen nur die Zwiebeln.

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